Bauchfett verbrennen: 13x Tipps zum Bauchfett reduzieren

Bauchfett verbrennenDu willst Dein Bauchfett verbrennen?

Wir haben für Dich die 13 besten und effektivsten Experten-Tipps herausgesucht, um Dir dabei zu helfen, Dein Bauchfett zu reduzieren.

Damit kannst Du Dein Bauchfett sofort abbauen und Dich für Dein nächstes Date schnell und einfach in Topform bringen. Alle 13 Tipps sind das Ergebnis Jahre langer wissenschaftlicher Forschung.

Bauchfett – Gesundheitskiller Nummer 1:

Wusstest Du, dass gerade die Fettpolster am Bauch brandgefährlich sind? Das innere Bauchfett (viszerales Fettgewebe) bringt – so die Wissenschaft – enorme gesundheitliche Risiken mit sich:

Das innere Bauchfett umkleidet die inneren Organe wie Bauchspeicheldrüse, Leber oder Darm. Es vergrößert den Bauchumfang und produziert über 20 verschiedene Hormone und Botenstoffe, die Entzündungen, hormonabhängige Krebsarten (Brustkrebs, Prostatakrebs) und Diabetes fördern und den Körper permanent belasten. Als Folge davon steigen Blutdruck und Cholesterinspiegel und damit auch die Gefahr einer schleichenden Arteriosklerose mit dem Ergebnis eines plötzlichen Herzinfarkts oder Schlaganfalls.

Das Unterhautfettgewebe (subkutanes Fett) an Armen, Beinen oder das Hüftgold sind im Vergleich zu den Schwimmringen rund um den Bauch völlig harmlos, wenn man einmal von möglichen Gelenkproblemen oder der eingeschränkten Mobilität absieht.

Die 7 Hauptursachen von Bauchfett

Wer die Ursachen der Entstehung von Bauchfett kennt, kann auch sein Bauchfett abbauen.

1. Ernährung

Fehlernährung ist wohl die mit Abstand größte Ursache bei der Entstehung von Bauchfett. Was aber gesunde Ernährung im Detail bedeutet, darüber streiten sich bisweilen selbst die Gelehrten. Die folgenden Ernährungstipps sind das Ergebnis der neuesten wissenschaftlichen Studien zum Thema Bauchfett verbrennen.

2. Bewegung

Der Mensch ist nicht dazu geschaffen, den größten Teil des Tages auf seinem Hintern zu sitzen. Folge dieser unnatürlichen Lebensweise ist eine verstärkte Bildung von Bauchfett gepaart mit einer stark reduzierten Fettverbrennung. Daher ist Bewegung ein entscheidender Ansatzpunkt bei der Bauchfettverbrennung und Vermeidung der Entstehung von Bauchfett.

3. Stress

Stress gehört zu den Hauptursachen der Entstehung von Bauchfett. In Verbindung mit Bewegungsmangel potenziert sie das Risiko, einen dicken Bauch zu bekommen, weil die Bauchfett produzierenden Stresshormone (Cortisol) nicht entschärft werden. Eine Antilope, die von einem Tiger gejagt wird, hat mit Stresshormonen kein Problem, weil sämtliche Stresshormone durch die extrem anstrengende Flucht komplett abgebaut werden und den Körper daher nicht mehr schädigen können.

4. Schlafmangel

Schlafmangel ist nach neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen der vierte Hauptauslöser von Bauchfett. Wer sein Bauchfett verbrennen will, sollte daher darauf achten, ausgeschlafen zu sein.

5. Alter

Mit zunehmendem Alter nimmt die erblich bedingte Neigung zu, Bauchfett anzusetzen. Insbesondere beim Einsetzen der Wechseljahre führt das veränderte hormonelle Gleichgewicht zu einer Änderung der Fettverteilung im Körper. Dieser Punkt ist beim Bauchfett verbrennen jedoch von untergeordneter Bedeutung, da wie an unserer genetische Ausstattung und unserem Alter wenig ändern können. Interessanter ist hier eher die uns gegebene Möglichkeit, bestimmte Gene an- und abzuschalten (Epigenetik).

6. Ein langsamer Stoffwechsel

Von einem langsamen Stoffwechsel spricht man bei einem sehr geringen Energieumsatz. Menschen, die sich kaum bewegen und sich falsch ernähren neigen zu einem langsamen Stoffwechsel. Hunger schaltet den Stoffwechsel ebenfalls auf Sparflamme um. Wer sein Bauchfett verbrennen will, muss seinen Stoffwechsel ankurbeln.

7. Vitalstoffmangel

Es gibt viele Vitalstoffe, die in den Fettstoffwechsel eingreifen. Ein Beispiel ist das gut alte Vitamin C. Eine Studie an der Universität Arizona ergab, dass Vitamin C die Fettverbrennung um bis zu 33% steigern kann. Grund dafür ist dessen 4-fach-Wirkung auf den Fettstoffwechsel:

  • Vitamin C setzt den Fettabbau in Gang.
  • Vitamin C verbessert die Aufnahme von Eisen. Eisen ist als Zentralatom des Blutfarbstoffes (Hämoglobin) für den Sauerstofftransport zu den Zellen verantwortlich. Der Fettabbau benötigt große Sauerstoffmengen.
  • Nachts läuft die Energieversorgung des Körpers in der Hauptsache über den Abbau von Fett aus den Fettdepots. Dazu braucht der Körper das Wachstumshormon HGH (Human Growth Hormone). Zum Aufbau von HGH braucht der Körper Vitamin C. Ein Mangel an Vitamin C führt deshalb zu einer Blockierung der nächtlichen Fettverbrennung, die überwiegend vom Bauchfett gespeist wird.
  • Das in der Nebenniere produzierte Hormon Noradrenalin fördert ebenfalls den Fettabbau (Lipolyse). Vitamin C fördert die Bildung von Noradrenalin und damit die Verbrennung von Bauchfett.

Viele andere Vitalstoffe (Kalzium, Magnesium, Mangan, Chrom usw.) haben ebenfalls einen bedeutenden Einfluss auf den Fettabbau.

Kann ich gezielt am Bauch abnehmen?

Ja! Das innere Bauchfett trägt zu einem erheblichen Teil zum Bauchumfang bei. Das Besondere am Bauchfett ist, dass es ein überaus aktives Fettgewebe ist, das heißt, es wird sehr schnell aufgebaut, aber auch sehr schnell wieder abgebaut, insbesondere bei körperlicher Aktivität.

Wir sollten unser Bauchfett nicht als Feind betrachten. Ohne unser Bauchfett wären wir heute kaum am Leben. Das Fettgewebe im Bauch ist der primäre Energiespeicher auf Fettbasis. Die folgenden Abnehmtipps zielen auf eine schnelle und effektive Reduktion Deines Bauchfetts ab.

Bauchfett verbrennen: Die besten 13 Bauch-weg-Tipps

1. Wasser trinken zum Bauchfett verbrennen

Das Trinken von 2-3 Liter Wasser über den Tag verteilt regt Stoffwechsel und Fettverbrennung an. Wer keine Lust auf Wasser hat, kann auch ungesüßten Tee trinken.

2. Bauchfett reduzieren mit gesunder Ernährung

Die mit Abstand wirkungsvollste Waffe gegen Bauchfett ist gesunde Ernährung. Wenn Du die 13 goldenen Ernährungsregeln befolgst, kannst Du Dein Bauchfett am schnellsten verbrennen.

3. Bauchfett loswerden mit einem Ernährungsprotokoll

Aktuelle Studien haben ergeben, dass das regelmäßige Führen eines Ernährungsprotokolls eine der effektivsten Methoden zur Gewichtsreduktion ist. Da sich jede Gewichtsreduktion insbesondere mit einem Abbau des Bauchfettes einhergeht, kannst Du Dein Bauchfett schneller loswerden, wenn Du jeden Tag aufschreibst, was, wann und wie viel Du gegessen und getrunken hast. So hast du eine optimale Kontrolle über Dein Ess- und Trinkverhalten und deren Auswirkung auf Dein Gewicht.

4. Mit regelmäßigen Essenszeiten Bauchfett verbrennen

Regelmäßige Essenszeiten sind extrem effektiv, wenn es darum geht, Dein Bauchfett loszuwerden. Einer der Gründe für dieses Studienergebnis ist die Verringerung hoher Blutzuckerschwankungen.

5. Bauchfett abbauen mit mehr Alltagsbewegung

Mehr Alltagsbewegung ist die erste und leichteste Stufe zu mehr körperlicher Aktivität und einem flachen Bauch. Das Auto öfter stehen lasse und zu Fuß gehen oder Radfahren, öfter mal Spazierengehen, eine Haltestelle früher aussteigen, statt Fahrstuhl fahren Treppensteigen, mit Kindern draußen an der frischen Luft spielen, Fenster putzen, Staubsaugen, es gibt zahllose Möglichkeiten, sich im Alltag mehr zu bewegen und das Bauchfett abzuschmelzen. Jede Art der Bewegung ist besser als keine Bewegung. Schon 15 Minuten Alltagsbewegung am Tag helfen beim Abbau des Bauchfettes und können das Leben um Jahre verlängern.

6. Mit Krafttraining Bauchfett verbrennen

Krafttraining ist die nächste Stufe körperlicher Aktivität. Auch völlig unsportliche Menschen können jederzeit Krafttraining machen und so ihre Fettverbrennung steigern. Das tolle am Krafttraining ist, dass aktive und durchtrainierte Muskeln nicht nur in der relativ kurzen Anspannungsphase, sondern vor allem in der Ruhephase extrem viel Bauchfett verbrennen können. Um die Fettverbrennung zu maximieren, sollte man nach dem Krafttraining einen Tag Pause machen.

7. Bauchfett loswerden mit Ausdauersport

Mit 3 Trainingseinheiten pro Woche a 30-45 Minuten kannst Du Dein Bauchfett am schnellsten loswerden, weil die Muskulatur des gesamten Körpers trainiert wird. Und genau das brauchst Du für eine optimale Bauchfettverbrennung. Am besten eigenen sich Ausdauersportarten wie Radfahren, Joggen, Walken, Schwimmen, Inlinerfahren oder möglichst flott spazieren gehen. Das bringt den gesamten Stoffwechsel und die Fettverbrennung ordentlich in Schwung.

Je mehr Du Dich bewegst, desto mehr Spaß wirst Du daran haben, Dich zu bewegen. Aktive Muskeln produzieren jede Menge Glückshormone, entzündungshemmende Stoffe und spezielle Botenstoffe, die ganz gezielt Deinen Bauch abbauen.

8. Bauchübungen für einen flachen Bauch

Bauchübungen sind ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einem flachen Bauch. Situps, Crunches und Liegestützen auf den Unterarmen sind sehr wirkungsvolle Bauchübungen zur Stärkung der Bauchmuskulatur und für alle, die einen Waschbrettbauch haben wollen, ein Muss. Regelmäßig aktivierte Bauchmuskeln üben einen beständigen mechanischen Druck auf Magen und Darm aus, der die Reduktion des inneren Bauchfettes begünstigt und die Verdauungsorgane wieder auf eine natürliche Größe gesund schrumpfen lässt – eine sehr gute Methode zum Bauchfett verbrennen.

9. Gemeinsam Bauchfett verbrennen

Schon die alten Griechen erkannten: Der Mensch ist ein soziales Wesen. Vieles gelingt viel besser in der Gemeinschaft mit Freunden und Gleichgesinnten. Bauchfett verbrennen gelingt viel leichter, wen Du Dir jemanden suchst, der das gleiche Ziel verfolgt. Man kann sich gegenseitig anspornen, Mut zu sprechen, motivieren und einander helfen. Was Du allein nicht schaffst, kannst Du als Team hinbekommen. Außerdem macht es viel mehr Spaß, sein Bauchfett gemeinsam mit Gleichgesinnten zu verbrennen.

10. Bauchfett verbrennen im Schlaf

Schlafmangel ist, wie oben erwähnt, der Todfeind einer jeden Traumfigur. Schlafmangel ist in der Tat so gefährlich, dass Menschen verrückt werden, wenn sie über längere Zeit am Schlafen gehindert werden. Kein Wunder das Schlafmangel extreme Effekte auf das hormonelle Gleichgewicht hat. Folge davon sind unkontrollierbare Heißhungerattacken trotz voller Zucker- und Fettspeicher. Außerdem verbrennt der Körper am meisten Fett im Schlaf. Achte also darauf, täglich 7-9 Stunden zu schlafen.

11. Bauchfett reduzieren durch Stressabbau

Dauerstress hat einen ähnlich fatalen Einfluss auf die Fettverbrennung und den Fettstoffwechsel wie Schlafentzug. Je mehr es Dir gelingt, Deinen Stresspegel zu senken, desto schneller kannst Du Dein Bauchfett verbrennen. Da ein stressfreies Leben nur den Weisesten unter uns vergönnt ist, ist es eine große Hilfe zu wissen, wie man die gesundheitsschädlichen Effekte von Stresshormonen verhindern kann: Werde zu einer Antilope! Oder anders gesagt: Bewege Dich so lange und so intensiv, bis die Stresshormone verheizt sind.

12. Hungern verhindert das Verbrennen von Bauchfett!

Wer sein Bauchfett verbrennen will, könnte versuchen, den Bauch weg zu hungern. Nur wenige wissen, dass der Schuss nach hinten losgeht. Sobald Du nämlich wieder normal isst, saugt Dein Bauchfett jede Kalorie wie ein Staubsauger in sich hinein, weil der Stoffwechsel durch die Hungerperiode gelernt hat, dass die Fettspeicher, die er hatte, für Notzeiten nicht ausreichen. Wer hungert, riskiert langfristig deshalb einen noch dickeren Bauch als den, den er vor dem Abnehmen hatte.

13. Bauchfett verbrennen mit Vitalstoffen

Wenn Du Dein Bauchfett loswerden willst, solltest Du auf eine ausreichende Vitalstoffzufuhr (Mineralstoffe, Vitamine, Spurenelemente und sekundäre Pflanzenstoffe) achten und Vitalstoffkiller vermeiden. Zucker ist zum Beispiel ein typischer Chromkiller. Ohne Chrom kommt der Zuckerstoffwechsel zum Erliegen, weil die Wirkung des Blutzucker senkenden Insulins von der Gegenwart des Spurenelements Chrom abhängig ist. Tomaten enthalten jede Menge Chrom.

Fazit zum Bauchfett verbrennen:

Wende die 13 Tipps zum Bauchfett verbrennen regelmäßig an und du kannst bereits in einer Woche erkennen, wie Dein Bauch immer flacher, straffer und attraktiver wird. Wenn Du Dein Bauchfett noch mehr reduzieren willst, dann schau Dir auch die wertvollen Tipps in den anderen Beiträgen an:

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Bildquelle:  Luigi diamanti; freedigitalphotos.net

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